Retro Computer Treffen im Pott

In Dortmund gibt es nicht nur Bier, Kohle und Fußball, sondern auch DoReCo – das Dortmunder Retro Computer Treffen. Was 2005 als achtköpfiges Schnupper-Treffen in einer Kneipe begann, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem der bekanntesten Treffen der Retro-Computing-Szene.

Wenn Marc Becker (controlport2), Maik Schilling (Tadpole), Lars Bernhofen (schlonkel) und Holger Aurich (HOL2001) heute zur DoReCo einladen, finden mittlerweile über 40 Teilnehmer und Besucher zur DoReCo, die ca. alle drei Monate in der AWO-Begegnungsstätte in Dortmund stattfindet. Wer möchte, kann für nur 5 Euro Unkostenbeitrag einen eigenen Tisch mit Stühlen und Stromanschluss bekommen, wo er seine mitgebrachte Hardware aufbauen und zusammen mit anderen Retro-Computing-Begeisterten einen ganzen Tag lang Spaß haben kann.

Einmal im Jahr – so versprechen es die Initiatoren – wird es richtig schön. Denn dann findet die DoReCo-Party statt. Diese geht drei Tage lang und bietet zusätzliche Highlights wie Game-Competitions, Coder-, Music- und Quiz-Compos, um nur einige Beispiele zu nennen.

Das nächste Treffen (DoReCo #37) findet am Sa., 22.06.2013 und die nächste DoReCo-Party (DoReCo #38) am Fr, 13.09.2013 statt. Um Anmeldung wird jeweils gebeten.

Auch das Dortmunder Retro Computer Treffen unterstützt die zweite Ausgabe des LOAD-Magazins mit einer Spendenwandgrafik. Vielen Dank dafür! Wir wünschen allen noch viele schöne DoReCos!

Spendenwandgrafik des Dortmunder Retro Computer Treffens (DoReCo)

Spendenwandgrafik des Dortmunder Retro Computer Treffens (DoReCo)

Gruß aus der RetroBude

Die RetroBude ist ein Online-Museum für klassische Homecomputer und Retro-Spielkonsolen. Betreiber Christian Ullenboom hat sich zum Ziel gesetzt, aus dem Internet-Museum ein echtes zu machen. Aber nicht irgendeins. Das größte Museum für klassische Homecomputer und Retro-Spielkonsolen soll es werden.

Zugegeben: Solch ein Vorhaben ist nicht einfach mal eben so zu stemmen. Neben dem Auftreiben und Zusammenstellen einer großen Auswahl von Exponaten sieht Ullenboom vor allem das Finden eines geeigneten Ortes als echte Herausforderung. Bei diesen zwei Punkten erhofft sich Ullenboom Unterstützung aus der Community. Für Hinweise auf eine geeignete Örtlichkeit in NRW und jedes Exponat (historische Homecomputer, Spielkonsolen, Spiele/Software, Literatur, Werbung und weitere Artefakte aus der Vergangenheit), welches als Spende oder gegen Bezahlung abgegeben werden kann, ist er sehr dankbar.

Christian grüßt mit seiner Spendenwandgrafik alle LOAD-Fans und freut sich auf die zweite Ausgabe. Wir sagen Danke für die Unterstützung und wünschen Christian Ullenboom viel Erfolg bei der Umsetzung seines Vorhabens!

Spendenwandgrafik der RetroBude

Spendenwandgrafik der RetroBude

Gruß eines Amateurfunkers

Klassische Homecomputer sind heutzutage nicht nur bei Retro-Fans nach wie vor im Einsatz. Auch CB- und Amateurfunker greifen heute noch gerne auf Computer von damals zurück, um ihre Funkstationen in Betriebsarten wie Packet Radio zu betreiben. Packet Radio erlaubt die computergestützte Kommunikation zwischen zwei CB- oder Amateurfunkstationen, in der sich die Funker gegenseitig schreiben, Daten (Bilder, Programme) schicken oder Mailboxen der Gegenstation abrufen können.

Über sogenannte Digipeater-Stationen, welche Daten empfangen und weitersenden, kann die Reichweite einer Station theoretisch beliebig ausgedehnt werden. Zu Zeiten, in denen an das Internet noch nicht zu denken war und selbst Dienste wie BTX noch in den Kinderschuhen steckten, war Packet Radio eine der wenigen Möglichkeiten für Datenfernübertragung ohne teuren Telefongebühren. Obwohl sich die Zeiten in dieser Hinsicht grundlegend geändert haben, ist Packet Radio nach wie vor eine gängige Betriebsart im CB- und Amateurfunk.

Kein Wunder also, dass sich unter den Fans von klassischen Homecomputern auch viele CB- und Amateurfunker befinden. Ein solcher – nämlich guenner vom Verein zum Erhalt klassischer Computer – hat sich nun in die Reihe der vielen Unterstützer der LOAD-Spendenwandaktion begeben und grüßt mit seiner Spendenwandgrafik alle Amateurfunker.

LOAD sagt Danke für die Unterstützung, 73 und noch viele nette QSOs!

Spendenwandgrafik von DD0CC/guenner

Spendenwandgrafik von DD0CC/guenner

Grüße von Bollaware

Doc Bartoc und Uncle Siggi sind Bollaware - ein Softwareprojekt, welches sich eigentlich dem Amstrad/Schneider CPC verschrieben und bereits einige Games hervorgebracht hat. Das bekannteste Spiel von Bollaware ist Fres Fighter II Turbo - ein Beat ‘em up, welches zu zweit gespielt werden kann.

Mit SVEN – einem klassischen 2D Jump ‘n’ Run – hat sich Bollaware erstmals auf die Android-Plattform getraut. SVEN hat gute Kritiken bekommen und ist im Moment für Android-Smartphones und -Tablets im Google Play Store erhältlich. Für die Android-Spielkonsole Ouya soll es demnächst ebenfalls erscheinen.

Obwohl SVEN und Bollaware eigentlich selbst Unterstützung bräuchten, hat Doc Bartoc das LOAD-Magazin unterstützt und grüßt alle LOAD-Leser mit seiner Spendenwandgrafik. Wir von der LOAD hoffen, dass unsere Leser ebenfalls ein Blick auf das Android-Game werfen. Ladet euch das Game doch mal im Google Play Store herunter (es ist kostenlos!) und schaut mal auf der Website von Bollaware vorbei. LOAD sagt Danke für die Unterstützung und wünscht Doc Bartoc und Uncle Siggi von Bollaware viele neue Fans!

Spendenwandgrafik von Doc Bartoc of Bollaware

Spendenwandgrafik von Doc Bartoc of Bollaware